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Freitag - 2. Teil

Auf dem kurzweiligen Flug wurden wir langsam wieder an feste europäische Küche gewöhnt. Planmässig war in London die Ankunft um 13.30 Uhr Ortszeit. Hier das gleiche, nur umgekehrte Spiel wie auf dem Hinflug. Mit dem ganzen Gerümpel des Handgepäcks im Schlepptau zur Einreise in das UK. Beim Warten darauf durften wir die News von Kate und Williams sowie dem neuen Thronfolger auf allen Bildschirmen im Flughafen zur Kenntnis nehmen-und es gab ganz viele richtig große Sreens. War ja auch wirklich interessant für Jeden. Natürlich gab es keine Probleme bei der Ein/Durch/-reise, wir waren ja schon gut vorbereitet. Nach den verschieden Übungen vorher gab es auch beim Sicherheitscheck keine Probleme. Gürtel aus der Hose, Uhren , Münzen, Ringe, ggf. Schuhe aus, Laptop extra. Winzigste Messer waren ja schon vorher entfernt, bis auf ein absolut identisches Tool bei einer Mitreisenden... Das bemerkten wir allerdings rst zu hause in berlin. Wir hatten die ganze Palette von Möglichkeiten ja schon verinnerlicht und bestanden alles mit Bravour ("You are clean and ok, man"). Dann noch einen Cider , Burger oder eben "Nichts" im einem der vielen Restaurants auf dem Flughafen. Pünktlich ging´s zum Gate 44 und der Abflug nach Berlin konnte pünktlich mit uns losgehen. Nach knapp 1 1/2 Stunden Flugzeit war in Berlin Tegel um 18.25 Uhr die Endstation der Reise erreicht! Raus aus dem Flugzeug, sahen wir im Abflugbereich nach London noch eine abreisende allbekannte Bekannte aus dem Hockey vom SCC. Die Welt ist so klein. Nach langer (zumindest gefühlt) Wartezeit bekamen wir unser 4 Gespäckstücke und draußen begrüßte uns eine kleine Willkommensgruppe (Schönen Dank für die wirklich nette Begrüßung) und eine große Hitze. Ein Gepäckstück hatte Schaden bekommen und nun gibt´s von der BEA eben eine neues Teil.-die haben ja genug an uns verdient. Beim anschliessenden Essen beim Italiener gabs natürlich ein großes Erzählen. Das gestaltete sich danach dann bis 1.00 Uhr Nachts weiter. Der Jetlag trug natürlich zu einem unterschiedlichen Schlafbedürfnis, die Bio-Uhren ticken eben unterschiedlich. Jetzt müssen die Klamotten ausgepackt und gewaschen werden. Die Mitbringsel verteilt werden. Die Dinge alle wieder an den richtigen Ort gelegt werden,. Die mehreren Tausend Bilder müssen ausgewertet werden. Die Pläne für die Dia-shows und Fotobücher laufen dann an. Und ganz wichtig---ganz weit im Hintergrund gib´s schon den einen oder anderen Plan für die Zukunft. Das aber ist eine andere Geschichte. Schönen Dank an alle, die mit zum Gelingen der Fahrt für uns Drei von Aussen beigetragen haben. So, das war´s fürs Erste mit diesem Blog.
28.7.13 14:39
 


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