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Donnerstag/ Freitag- 1. Teil

Den nun wirklich letzten Tag haben wir gut über die Runden gebracht. Alle waren vereinbarungsgemäss um (ohne Murren) 7.30 Uhr wach! Die letzten Sachen wurden gepackt. Ein eingespielter Ablauf der Badbenutzung lief ohne Stress ab. Über die die Verteilung der Zeiten dürft Ihr natürlich spekulieren.... Dann sprach W. bei Rezeption vor, um die Abfahrtszeit des Shuttle - buses , die Rechnung, etc. klarzumachen und kam mit der Information zurück, dass wir das Zimmer bis Nachmittags behalten konnten. Das war natürlich völlig umvorgesehen und veränderte alle Planungen positiv. Wir brauchten uns keine Gedanken mehr über den Verbleib de Gepäcks zu machen. Wir also um 9.00 Uhr ins Auto, zur nächsten Tankstelle, den Tank wieder gefüllt und ab zu Alamo, den Wagen abgeben. Gespannt waren wir schon, was dort beim Vermieter passieren würde. Sauber war er ja der Wagen aber wir hatte zwei kleíne Sprünge in der Windschutzscheibe. Dort überpünktlich angekommen, verlief die Abgabe völlig unspektaktulär ab. Der gleiche Typ wie beim Abholen begrüßte uns! "Hey Folks! All ok? You enyou the trip?. Take the car to the Good bye Lane!". Gesagt, getan, der Wagen wurde gestartet, in 2 Min in Augenschein genommen. Wir bekamen die Abschlussrechnung und tschüss. " Thanks guy´s , have a good trip homne". Das warsund wir fuhren irgendwie enttäuscht (warum eigentlich?) mit den nächsten Bus in die Innerstadt. In Downtown bei der Stockexchange, inmitten riesiger Wolkenkratzer angekommen, landeten wir zufälligerweise bei der nächsten Mall. Zuerst bei Tim Horten das letzte Frühstück, dann ging's nochmals völlig entspannt durch die (gefühlten) 999 Geschäfte. Wir schlenderten ohne Ziel durch die Mall und dort erwartete uns ein weiterer Höhepunkt. Im Kaufhaus der "Bay" musste W. dringend die Washrooms aufsuchen und fand dort ein "Blackburry 900" ohne Karte. Ehrlich wie wir sind, trabten wir in den benachbarten Laden von "Telus" einem großen Handyanbieter. Die konnten anhand der Gerätenummer und der vorhandenen internen Daten zwar feststellen, dass das Handy erstmalig vor zwei Stunden erstmalig benutzt wurde, aber nicht, wem es gehörte etc. Sie registrierten den Findernamen und gaben uns das Teil wieder mit. Nach zwei Stunden kannten wir die baulichen Gegebenheiten und alle Mieter der Mall. Jeder hatte noch irgendwas gefunden und wir fuhren mit der Straßenbahn vorbei am Stampede Stadium zum Chinnok Center. Nach dem letzten Versuch von Lena eine entsprechende, (bezahlbare) Telefonhülle zu finden, ging es mit einem richtige netten Taxifahrer aus dem Irak zurück zum Hotel. Dort brachte uns um 18.00 Uhr ein Shuttle zum Airport. Das Einchecken, Boardingcards etc. verlief noch reibungslos, W. durfte für das 4. Gepäckstück (da waren die Einkäufe der letzten Tage drin) noch eine kleine Zusatzgebühr bei der BEA entrichten! Wir bekamen die gleichen Plätze wir auf der Hintour. Beim Sicherheits-Check gab ein 3 cm Mini-Lethetman-Tool Anlass zu Verzögerungen. Als wir auf den freundlichen Hinweis, es es doch Personal zu überlassen nicht nachkamen sondern darauf bestanden es nach dem Flug zurückzubekommen, schlug die ganze Härte des Personals zurück. Für den Versand wurde 30 CAD von UPS verlangt und damit war der Fall erledigt. Eine Beschwerde beim Supervisor ergab zwar eine Entschuldigung und die Zustimmung,, dass das Verhalten nicht korrekt war, aber das Teil war erstmal weg. Ach ja, bei Lena lief das gleiche Teil ohne Beanstandung durch. Ok, jedenfalls war wir rechtzeitig da, 2 Stunden Zeit bis zum Abflug. Letzte Münzen in Scheine getauscht und gewartet. Über das öffentliche W-Lan noch noch schnell mit Berlin noch die letzten Infos ausgetauscht. Dann ging es um 21.00 Uhr endlich in die Maschine und uns dort für die nächsten 10 Stunden häuslich eingerichtet. Das Fotogepäck und alle Taschen sicher verstaut, gab es vom Bordpersonal ein freundliches Willkommen. Pünktlich um 21.38 Uhr (in Berlin war es Freitag9 Stunden weiter!) verliessen wir mit einem lachenden und weinenden Auge kanadischen Boden. Wir sind sich, dass es nicht das letzte Mal war. Der schweizer Stewart brachte uns (für Drei!) eine kleine Flasche "Sparkling Wine" und so feierten wir in sehr kleinem Rahmen den Abschluss eine tollen und erlebnisreichen Reise.
28.7.13 14:12
 


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