Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren


http://myblog.de/tchibooh

Gratis bloggen bei
myblog.de





Über

Drei aus Bayern und Berlin auf dem Weg durch Kanada´s Westen. Wir interessieren uns für alles, was uns unterwegs begegnet und werden in den nächsten Wochen darüber berichten

Alter: 103
 



Werbung



Blog

Fortsetzung Sonntag

Fortsetzung Die Nacht war heiss in Grand Forks. Die geschlossenen Fenster und klappernde Klimaanlage sorgte für einen unangenehmen Verlauf. Das Ergebnis waren drei gantschige Reisende. Kein Frühstück im Hotel , ein autowaschender Hotelier verbesserten diese Ausgangslage um 7.00 Uhr keineswegs! Unsere eigenen Vorräte an Cinamon-Buns mit Apfelsaft (!) konnten die Situation nur geringfügig verbessern Wir hatten einen neuen Mitreisenden, den Biberninja, der auch heute mehrfach wieder zugeschlagen hat! Nachdem wir alle mit Duschen und dem Packen fürs Auto fertig waren, ging es um 8.00 Uhr los in Richtung Cranbrooke nach Fort Steele. Die Fahrtstrecke sollte rund 350 km und knapp 4 ½ Stunden betragen. Natürlich gab es davor noch in Cranbrook einen kleinen Stopp zum shoppen. In Castelgear nach knapp 100 km gab´s den ersten Frühstücksstopp. (Ich habe die Fahrt übrigens allein erledigt. Meine jugendlichen Mitfahrer haben es sich gleich am Ortsende von Grand Folks bequem gemacht und sofort (ohne schuldhaftes Verzögern) geschlafen. Sie haben in den 1 ½ Stunden ein Menge versäumt. Eine Ranch jagte die nächste und es war Cowboyland pur- so fuhren die anderen Verkehrsteilnehmer übrigens auch nicht gerade kleinen Autos. In Castlebrook gabs bei Tim Horten das obligatorische Frühstück, danach schnell ins Auto und we. Da fanden unsere üblichen Gespräche über die kommende Fahrt statt.itergeschlafen. Ach ja, ehe ich es vergesse, für Lena gabs Tabletten, ein Mückenstich hatte böse Folgen zur Folge und Flo half mir ganz uneigennützig beim Tanken. Wieder im Auto, waren die Augen ohne Verzögerung bei Beiden wieder zu. Die Jugend schläft genüsslich ein und der arme Wolfgang darf Auto fahren. Er erlebte die Wildnis ohne jegliche Angst, da er ja nie alleine war und das laute Schnarchen alle Tiere verscheucht hat. Zwei ganze Stunden durfte er sich selbst als Entertainern beweisen, bis sich dann das erste Augenpaar sich öffnete. Trotz der langen Strecke und der Fahrzeit war es eine lustige Fahrt mit guter Stimmung. Diesmal versäumten sie nur die traumhaften Alpenlandschaft des Kootenay National Park. Macht ja nichts, ich habe sie als Fahrer wenigstens gesehen, mit all den Schwarzbären, Elchen und Rehen unterwegs. Ich war übrigens auch müde. In Cranbrook, fast am Ziel angekommen, forderte man, gerade erwacht, eine kurze Pause. In der Zwischenzeit war es 16.00 Uhr. Bei Tim Horten, wunderte ich mich dort über die Uhr! Sie zeigte 17.00 Uhr. Bei Fort Steel handelt es sich um einen ehemaligen Stützpunkt der kanadischen RCMP aus der Zeit der Indianerkriege in den USA, der darüber hinaus auch eine kleine Stadt war. Das Museumsdorf sollte um 18.00 Uhr schliessen. Wir hatten schon wieder eine Zeitzone verlassen. Nach wieder einigen lustigen Stunden im Auto sind wir also in Fort Steele angekommen. Doch durch die kleine geheimnisvolle Zeitumstellung musste das Fort Steele schnell besichtigt werden. Trotz brühender Hitze( 32*C) war die alte Stadt sehenswert und hat unsere Wissen um einiges gesteigert. im Eilverfahren bei immer noch über 30 Grad war das kein Zuckerschlecken alles angeschaut und dann zurück nach Cranbrook, Abendessen eingekauft, Nach dem kurzen Stopp bei Save on Food gab uns die nette Verkäuferin eine gute Adresse, bei der wir jetzt auch schon untergekommen sind. Hotel gesucht, gefunden. Wie immer haben sich die Leute an der Rezeption liebevoll um uns gekümmert und gaben uns auch einen kleinen Tipp wie wir billiger an das Zimmer kommen. Per E-Mail gebucht und eingezogen. Dann gemeinsam die beiden letzten Tage geplant- es gibt ja noch sooooo viel zu sehen, das Hotel richtig genossen, den Blog geschrieben und einfach nur gegammelt . Unser Zimmer ist echt gut und die Betten warten nur darauf, genutzt zu werden. Morgen geht es dann weiter in den Süden und somit weiter in Richtung Ende unsere 3 wöchigen Reise durch Kanada. Morgen früh geht´s zum Continental Breakfast! Wir hoffen, ihr seit morgen wieder bei uns dabei! Mit freundlichen Grüßen 3 Reisende und der Biberninja
22.7.13 09:25


Sonntag, den 21. Juli

Heute war die Nacht um 8.00 Uhr zu ende. Aufstehen, waschen und Frühstücksort suchen. Im Hotel gibt´s nichts. Nicht mal Kaffee. Mal sehen, wo wir landen. Heute heisst bis Cranbrook kommen, dort zum Fort Steele. Altes historisches Grenzfort der RCMP. Durch die Berge werden die knapp 250 km knapp vier Stunden bedeuten. Jetzt sind wir wieder gut in der Zeit und können die letzten Tage in Kanada ruhig angehen lassen. Die Dusche ist gerade mal wieder besetzt, Zeit zum Bloggen, die Sachen sind schnell gepackt, dann alles in Auto schleppen , Tank überprüfen, dann kann es losgehen. Das mit der Tankstelle ist immer wichtig, um keine Überraschung zu erleben. Denn oft genug heisst es, " Next Patrol Satin 150 Km". Bin ja gespannt, ob das Frühstück heute "homemade" oder eine der unvermeidlichen Ketten sein wird. Ach ja, das Wetter ist natürlich wieder sonnig mit einer kleiner "Chance of Cloudies in the afternoon" bei 31 Grad, Celsius versteht sich! Regen zwischendurch wäre mir lieber. Flo lümmelt vor Fernseher herum und tippt auf seinem iPhone herum und im Fernseher laufen die "Stoner" beim Hinweis auf die verschiedenen Wetterlagen in British Columbia. Tja, ist eben ein großes Land. Mal sehen, ob das Reh noch vor der Haustür schläft. Wenn es nach Lena ginge, hätten wir ja bereits eine ganze Schar von Tieren im Gepäck, die so niedlich aussehen und uns überall begegnen. Da der Laptopakku seinem aktuellen Ende entgegensieht, will ich schnell noch diesen Beitrag ins Netz setzen, damit Ihr am Sonntag noch auf dem Laufenden seit. Mehr heute Abend (wenn Für Euch bereits wieder früh ist) wenn wir wieder von neuen Erlebnissen sind. Fortsetzung folgt also!
21.7.13 18:03


Zwischendurch

Anhand der Zugriffe sehen wir ja, dass alle möglichen Menschen unsere Erlebnisse lesen, wir freuen uns auch über Rückmeldungen. Wir sind schliesslich ganz weit weg auf der anderen Seite der Kugel und wollen auch wissen, wie es Euch geht....... "Faule Bande" , nicht nur konsumieren, sich womöglich totlachen, im Sessel sitzen und überhaupt und lesen, sondern aktiv mitgestalten. Nicht immer die Gleichen.... Also bitte mehr Kommentare ins Gästebuch!!!! Wir wollen auch was zu lesen haben...
21.7.13 09:53


Fortsetzung , 19. Juli

Soll einer sagen wir schlafen nicht genug!!! Unser Tag begann wie schon gesagt spät. Um 9:30 waren dann auch die letzten Augenpaare komplett geöffnet und wir konnten uns an Frühstück machen. Schön Deutsches Frühstück mit allem was man sich als Reisender wünscht. Nachdem Frückstück und der Bewältigung der langen Warteschlange fürs Bad ging es nach dem gestrigen Besuch nochmals zum Visitor Center, da ein gewisser junger Herr das Programm und den Stadtplan verbummelt hat. Am Visitor Center angekommen, übernahmen die sprachlichen Wunderkinder und waren schnell wieder mit Stadtplan und Programmheft zurück. Also nun war der Weg frei um, zur Gold Dust Mall zu fahren. Eine komplette gesperrte Straße wurde zu einer doch sehr großen Mall umgebaut. Gestern hatten wir schon fleißig Schilder, Schuhe und Kleinigkeiten für Zuhause gekauft und heute war der Tag der letzten Kleinigkeiten. Um das ohnehin schon schwere Gepäck nicht noch unnütz zu erschweren, haben wir einfach zwei Pakete nach Berlin geschickt! Wie immer, waren wir lange unterwegs und so war der Park wieder für uns eine kurze Erholung, bis es wieder weiter ging zum Rodeo. Im Park haben wir uns natürlich wieder eine wunderbare und erfrischende Limonade geholt, aber dieser mal Limiten Flauvor. Nach dieser recht großen Erfrischung ging es zurück ins frisch gemachte Zimmer, wo wir leider auf ein Problem gestossen sind. Unser Waschbecken war kaputt. Wolfgang flitze sofort zu unserem sehr netten Hotelbesitzer, erklärte ihm unser Problem und er kam direkt mit einem witzigen Mitarbeiter, der sofort anfing zu arbeiten. Doch das Problem schien größer zu sein als es anfangs zu denken war. Nach dem uns noch eine weiterer Mitarbeiterin im Zimmer besuchte, wurde das Rohr ausgetauscht. Da es schon recht spät war entschlossen wir uns, uns von den drei zu verabschieden, um uns zum Rodeo aufzumachen. Die Fahrt war kurz und wir stellten schnell fest, dass wir nicht die Einzigen waren, die zum Rodeo wollten. Stau zum Rodeo-bei 9.000 Einwohnern.Am Parkplatz wurde der erste Eindruck direkt bestätigt und die suche nach einem Parkplatz wurde trotzdem mit Erfolg beendet. Mit 10 CAD Eintritt waren wir gut bedient. Nach einer kleinen Diskussion, wo wir uns platzieren warteten wir gespannt auf den Anfang der Show. Pünktlich um 18.00 Uhr ging es mit der Nationalhymne los. Und dann ging es mehr als 4 Stunden Schalag auf Schlag. Wir waren die einzigen Touristen und lernten wohl alle Lokgrößen der Stadt kenn. Es hat Spaß und am Ende waren wir zufrieden nach der Bullenhitze und dem Bullenreiten nach 22.00 Uhr endliche nach hause zu können. Schnell gebloggt und ab ins Bett, ab morgen gilt es die verlorene Zeit aufzuholen.
20.7.13 09:59


Freitag, den 19. Juli

Bis 9.15 Uhr geschlafen, Kraft getankt. “Deutsch“ gefrühstückt, über den Jahrestag gefreut, den Tag besprochen. Abgewaschen und uns auf das Kommende gefreut- heute abend geht´s zum Rodeo! Jiipiii. Mal sehen, ob das mit den Kostümen klappt, kostet mehr als 40 $. Im Moment heisst warten auf´s Bad. Lena ist drin- das kann dauern, Flo guckt ZV und ich schreibe.... Wir melden uns wieder!
19.7.13 19:20


Fortsetzung Donnerstag

Obwohl wir so lange geschlafen haben, haben wir richtig viel erlebt. Heute richtig gut gefrühstückt- wir haben es selbst gemacht! Ab und zu mal heimatliche Kost mit richtig festem Brot und Wurst schmeckt rixhtig gut!!!! Heute war der Anfang der „Billy Barker Days“ hier in Quensel. Und wir waren natürlich von Anfang an dabei. Nach unserem leckern Frühstück hier in unsrem Zimmer ging es zuerst „Downtown“ zur Mainroad. Dort hatten ganz viele Händler ebenso viele Stände aufgebaut und es herrschte bei 30 Grad ein tolles Treiben. Wir nutzten die Chance zum ersten Einkauf von Souveniers! Der Platz im Gepäck wird langsam knapp. Als nach dem üblichen Stop bei Tim Hortons und einer deutschen Bäckerei mit Schillerlocken und Bauernbrot wir genug hatten, ging es weiter in den benachbarten Stadtpark, wo schon das echte Leben tobte. Hier gab es große Bühne , viele Essensstände mit dem ortsüblichen Angebot von allen möglichen Burgern schon bekannter Fast-Food Ketten sowie einem richtig großen Rummel für die Kleinen. Man muss sagen, dass trotz dieser Hitze viele Leute gekommen sind, um das Spektakel mitzuerleben. Uns sprang sofort der Limostand in die Augen. Hier gab es ein breite Auswahl von allen möglichen Dingen mit Zitrone eiskalt mit mit Eiswürfeln versteht sich!- und die Leute standen heftigst an.. Wir können euch sagen, dass diese Limonade verdammt gut. Dazu bemühten sich einige Leute auf der Bühne, mit Musik die Stimmung noch mehr zu verbessern. Zwischendurch hatten wir die Chance zu einem „Carwash“ genutzt. Mit drei CAD´s waren wir dabei! Nach zwei Wochen hatte unser Jeep den Gilb bekommen und wir haben schon mal Vorsorge für die Abgabe nächste Woche getroffen. Er sieht wieder wie „Neu“ aus. Gegen 16.00 Uhr liefen wir zurück in unser Motel. Ein neues Objektiv und sonstiges Foto eingepackt und so ging es zur „Rennstrecke“. Ein wahre Völkerwanderung (bei 9.000 Einwohnern) hatte eingesetzt. Erfahren vom Gr0ßstadtveranstaltung in größeren Dimensionen haben wir sofort die Lage verstanden und einen tollen Parkplatz gesichert , der uns danach eine sehr schnelle heimfahrt ermöglichen sollte. Um 17.00 Uhr ging es los. Große Besprechung für alle Team s in der Mitte vom Platz, dann eine Stunde (bei immer noch sehr warmer Sonne, der Sonnenbrand ist vorprammiert!) Vorstellung, Einfahren der Teams auf der Rennstrecke (ca. 600 m lang in einem größeren Kreis mit zwei Geraden) . Fantastische Sich. Aber dann ging es um 18.30 Uhr los mit dem rennen. Zuerst immer 4 Wagen gegeneinander . Der erste gewann, wobei die Art völlig egal war. Man schob sich von der Rennstrecke, fuhr aufeinander , kurz alles was möglich war- aber nie unfair. Immer mehr Wagen fuhren gegeneinander. Beim großen Finale fuhren alle wagen mit. Da war was los. Reihenweise fielen die Wagen aus, die Zuschauer tobten und die Stimmung war riesig. Natürlich kippten auch Auto´s um, dann waren immer alle ganz besorgt um die Gesundheit der Fahrer. Gr0ßer Jubel, wenn die aus dem Wrack rauskrabbelten und der Wagen sogar weiterfuhr. Zum Schluss blieben zwei Auto´s übrig- Ohne Gummireifen und viele andere Teile. Als dann sogar beim letzten fahrenden Auto kurz vor dem Ziel der Motor explodierte und der auch noch vor dem Ziel liegenblieb, war der Jubel groß! Nach mehr als 4 Stunden war dann Schluss- es war ganz große Klasse und hat richtig Spaß gebracht !!! Schnell noch zum Supermarkt und dann haben wir noch nach dem „Skypen“ und Simsen, Bilder von den Karten geladen, Akkus wieder geladen und bis nach Mitternacht gequascht, um runterzukommen. Ein richtig toller Tag! Ach ja, die vielen Tausend Bilder gibt´s auch später irgendwann mal.
19.7.13 19:18


19.7.13 09:52


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung